Dembele mit Arbeitsverweigerung macht Dortmund reich – und UEFA und FIFA schauen zu?

 

Vorab verzichten wir auf Striche über dem e – von Dembele- die Mühe ist es nicht wert.

Letztens berichteten wir noch ob der faire, vom Sportsgeist erfüllte Ousmane Dembele in einen dunklen Folterkeller entführt wurde.

Dembele hat bestimmt ganz schön geschwitzt als noch am letzten Wochenanfang über stockende Verhandlungen geschrieben wurde. Aber am Freitag konnte er doch noch aufatmen. 105 Mio + weitere 42 Mio im Erfolgsfalle zahlt Barcelona an Dortmund für seinen Wechsel.

Seither sind die Diskussionen um den Arbeitsverweigerer in vollem Gange. Dortmund hat das einzig Richtige getan indem sie den kleinen Drecksack, oder wie man in Frankreich sagt den Sack de Dreck für das überaus gute Geld zu verkaufen. Leider bleibt ein fader Nachgeschmack dass der Spieler seinen Willen bekommen hat und letztendlich transferiert wird. Es gibt aktuell wenig Möglichkeiten gegen dies „Untaten“ vorzugehen. Gut, es gibt vereinsinterne Geldstrafen, aber da schmunzeln die Spieler doch nur drüber, da die wahrscheinlich auch noch der zukünftige Verein überweist. In Liverpool ist mit Coutinho schon der nächste Nachahmer in den Startlöchern. Und auch er will zu Barcelona.

Hier wird die UEFA und die FIFA gefordert sein um einen Riegel vorzuschieben. Aber die  Funktionäre scheinen sehr ratlos. Infantino denkt wahrscheinlich eher darüber nach wie er an solchen Deals zukünftig mitverdienen kann. Bei Dembele war der Fall recht klar und eindeutig, dass er weg wollte und deshalb unentschuldigt im Training fehlte. Vielleicht denkt man mal daran dem Spieler von Seiten des Verbandes für 6 Monate zu sperren oder seinem Berater und Manager die Beraterlizenz zu entziehen. Und wir wünsche uns heute schon ein Spiel in der Champions League des BVB´s gegen Barcelona. Vielleicht läßt sich Uli Borowka und Maik Franz reaktivieren und bilden an diesem besonderen Abend eine gemeinsame Doppeldeckung für Dembele. Das wär mal schön. (taa)

 

Leave your comment

%d Bloggern gefällt das: