Der 1.FC Kaiserslautern gibt sich seinem Schicksal hin. Pfälzer holen Frontzeck auf die Trainerbank

Der 1. FC Kaiserslautern gibt sich seinem Schicksal hin !

Die Führungsetage der Pfälzer hat kurzerhand Fasching vorverlegt und eine ganz dickes Ei aus dem Sack gelassen.  Was haben wir gelacht als gestern die Meldung kam, dass Michael Frontzeck bis zum Saisonende den Posten des erkrankten Jeff Strasser übernimmt. Michael Frontzeck eine doch sehr suboptimale Lösung auf dem Trainerstuhl der Lauterer. Doch wenn man mal so drüber nachdenkt, was kann er in Kaiserslautern falsch machen ? Eigentlich gar nichts. Klar er hat keine messbaren Erfolge auf dem Trainerposten erreicht, sieht man mal davon ab dass er bei seinen bisherigen 5 Chef-Trainerstationen außer dass er mit Bielefeld, St.Pauli und Hannover die Klasse halten konnte, aber dann doch rausgeschmissen wurde oder nach Streitigkeiten selbst ging.  Erfolg und Geschmack ist relativ.

Und jetzt der FCK – die ruhmreichen Zeiten sind schon sehr lange vorbei. Misswirtschaft und Schuldenberge verhindern eine gezielte Kaderplanung und der Tabellenplatz lässt kein ruhiges arbeiten zu. Was soll`s – dann kann auch Michael Frontzeck ran. Und wer denkt – „Ach so ein Abstieg tut denen gut, da kann man einen Neuanfang machen“-(was übrigens ziemlicher Blödsinn ist) der darf nicht meckern wenn sich immer weniger Traditionsvereine in der 1. und 2. Liga befinden. Wenn man nachdenkt, was die Lauterer für einen Stellenwert in der Historie des deutschen Fußballs einnehmen, kommen einen mit dem Blick auf die heutige Situation, nur noch die Tränen. Und dazu passt doch wieder der Trainer. (taa).


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