Die Büffelherde hat vor ihrem Abgang nochmal gekalbt.

Wie einsam muss sich David Abraham seit Saisonbeginn fühlen.
Er wollte eigentlich auch immer ein Teil der „Büffelherde“ um Jovic, Rebic und Haller sein.
Doch niemand nahm in als Büffel  wahr.
Nachdem Abgang der Drei witterte er endlich seine große Chance.
Sein Ziel – Freiburgs Trainer Christian Streich.
Sein Motto „Schnell und scharf anlaufen“.
Die Umsetzung eher mangelhaft wie man sehen konnte.
Christian Streich`s Lippen formten noch kurz vor dem Aufprall das Wort „Ole“ als kurz danach
bei ihm die Lichter ausgingen und  er von Abraham weggecheckt wurde.
Streich flog  hoch und landete flach und unsanft mit perfekten Haltungsnoten
wie man sie nur von Kati Witt kannte. 
Abraham indes nutzte die Gunst der Stunde und rannte sofort weiter,
da sich der komplette Freiburger Ersatzbank- Mo auf seiner Fährte war.
Tumulte, Handgemenge, Slamdance ähnliche Tanzeinlagen.
Freiburger Spieler halten die Kollegen von der Auswechselbank davor zurück Abraham
im Anstoßkreis zu Teeren und zu Federn usw.
Ergebnis Rot für Abraham und nach Videobeweis Rot für Griffo der Abrahams Bart und Wangen
liebevoll und zärtlich streichelte.
Da warten wir mal alle wie die Urteile dafür lauten und welche Strafen zu erwarten sind.
Und wie es im Fußball immer so ist – Alle haben sich wieder lieb. Christian Streich hat
keine körperlichen und geistigen Blessuren davon getragen und David Abraham meinte er hätte
Streich für standfester eingeschätzt. Alles wieder gut zwischen Streich, Griffo und Abraham
und wie Bruno Labbadia zu sagen pflegte: „Das wird alles von den Medien hochsterilisiert“.
Apropos Sterilisation – vielleicht ein Mittel einen „Nachwuchsbüffel“ etwas ruhiger und
gelassener zu bekommen. ( taa).
 

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