Dumm kickt gut – Timo Werner gewinnt frühzeitig die Wahl zum Anti-Fairplayer der Saison.

Dumm kickt gut – Timo Werner eine Aktion an der er lange Freude haben wird

Man könnte ja noch länger warten, aber es wird kein noch größerer Dummbatz in dieser Saison aus der Reihe fallen, was Ehrlichkeit und Fairplay angeht. Wieder einer der das Spiel verraten hat. Denn das was Timo Werner mit seiner Schwalbe gegen Schalke 04 geschafft hat kann nicht mehr übertroffen werden. „Ich spürte eine Berührung und kam ins Straucheln“ – Sensationell diese Aussage nach dem Spiel von ihm. Im Zusammenhang mit den Bildern sah das dann doch irgendwie ganz anders aus wie es der Herr Werner geschildert hatte. Und zum Dank gab Schiri Dankert noch Torwart Fährmann die gelbe Karte. Da hätte Werner noch den Schiri hingewiesen dass dies aber so nicht richtig wäre und doch Naldo der „Fouler“ war. Da stellt sich jetzt die Frage – Lügt er ? oder ist er bei diesem „Foul“ irgendwie unglücklich auf seinen Kopf gefallen? Unterstützung bekam er im Anschluss von Ralf Rangnick. Der unsympathische Schwabe machte auf Verständnis und kann verstehe dass sein Spieler die Szene nicht beim Schiri richtig gestellt hat. Und Timo Werner sei ja sein „Ziehsohn“ da er ihn schon seit er 16 Jahre alt ist kennt. Super Gelaber vom Ziehvater. Selbst Manni der Libero ging in den 80er Jahren bei einem gegebenen Abseitstor zum Schiri und stellte das richtig. Schön wie die Macher der Serie schon damals das „schlechte Gewissen“ von Manni zeigten. Gut, Timo Werner kennt die Serie wahrscheinlich nicht weil er zu jung ist, aber was Gewissen, Ehrlichkeit und Fairplay betrifft, müsste er es doch schon einmal gehört haben. Wir haben dafür kein Verständnis. Timo Werner für dich soll zukünftig jedes Auswärtsspiel ein Freudentanz werden – wie in Ingolstadt. Wir wünschen dir ein Pfeifkonzert bei jeder deiner Aktionen, bei der Erwähnung deines  Namens. Eine lebenslange nicht Berücksichtigung von Jogi Löw versteht sich von selbst – solange bis du einen Weg findest diese Aktion vergessen zu machen. Und Leipzig wird dank dieser Aktionen wieder allem gerecht was das restliche Fußball Deutschland erwartet. Ein Verein ohne Fankultur, nur im bezahlten Fußball weil es einen Sponsor hat der die finanziellen Mittel hat um die aus dem Moloch der untersten Ligen zu holen und einen Ralf Rangnick. Also kurz – einfach alles was die Fans überhaupt nicht mögen. Drei Punkte gewonnen und alle Sympathiepunkte beim neutralen Fußballanhänger verspielt – beim Rest sowieso. Gratulation. Auch die Aussagen von Werner und Rangnick einen Tag später „Es war doch eine Schwalbe“ usw nimmt keiner mehr für Ernst. (taa)


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