„GELus primates“ weint vor, während und nach dem Spiel – Portugal siegt bei schlechtester EM aller Zeiten

Mann, Mann, Mann – je länger man darüber nachdenkt desto schlimmer wird es. Die Anti-Fußballer aus Portugal gewinnen die EM. Ja richtig, Portugal, mit dem großzügigen UEFA Modus als Gruppendritter ( bei normalen Turnieren damit schon auf dem Nachhauseweg), durften  die Portugiesen,  dank Michel Platini und seinen Schergen, doch noch ins Achtelfinale einziehen. Hätte wenn und aber – alles nur Gelaber wie der Tiger Hermann Gerland zu sagen pflegt.

Es bringt alles nichts. Es ist halt nun mal so, dass diese Gurkentruppe,  die in keinem ihrer sieben Spiel das gezeigt hat was von ihnen erwartet wurde, dieses Turnier gewonnen hat. Das Endspiel hätte jeder gewinnen dürfen, nur nicht Portugal. Und wer ist daran Schuld? Österreich. Die Jodler aus unserem Nachbarland, ernannten sich selbst zum Favorit und spielte einfach nur unterirdisch, auch gegen Portugal, denn mit einem Sieg dieser Alpinisten wäre Portugal frühzeitig nach Hause gefahren. Aber wann macht der Österreicher schon mal das, was man von ihm erwartet.?

Wenn man auf dieses Turnier zurückblick hat man als Zuschauer zu keinem Zeitpunkt ein „Feeling“ wie man es normal bei einer WM hat. Außer beim Spiel gegen Italien spürte man keine Vorfreude und keine Aufregung. Auch im Halbfinale gegen Frankreich hielt sich der Pulsschlag extrem in Grenzen. Selbst gegen Algerien 2014 war wahrscheinlich jeder innerlich mehr aufgeregt wie gegen Ukraine, Polen, Nordirland und Slowakei zusammen. Rückblickend passt das ganze Ergebnis zu dieser EM. Sie kam, sie ging sehr lang und irgendwann war man froh als sie rum war, weil es einfach nur nervte, wenn das gebotene spielerische Niveau der Mannschaften einfach nur schlecht war und meilenweit von den Erwartungen entfernt war. Sehenswert waren nur ganz wenige Dinge bei dieser EM. Ein Turnier das viel von seiner Spannung und Klasse der Vergangenheit eingebüßt hat. Die Vielzahl an mittelmäßigen Teams, machte diese EM genau dazu – eine mittelmäßige Veranstaltung. Wie gerne erinnere ich mich an die Europameisterschaften 1996 und 2000 zurück.

Und das allerschlimmste ein „menschgewordener Lackaffe“ erhält mit allem was er tut mehr Aufmerksamkeit, wie so manches Spiel bei diesem Turniers. Jetzt hat er sich auch noch Aua gemacht im Endspiel und konnte nicht weiterspielen, was ihn aber nicht davon abgehalten hat seinen neu gewonnenen Job als Co-Trainer mit einer solchen Vehemenz auszuüben, dass sein Trainer kurzer Hand aus dem Weg geschubst wurde, und er seinen neuen Stammplatz in der Coaching Zone hatte. Diese Selbstdarstellung ermüdet einen langsam und der Typ und seine Art kotzt einen an. Beim warmlaufen , als eine Motte auf seinem fein gekämmten und toupierten Haupthaar landete und dort für ein paar Sekunden verweilte, kam einem spontan der Gedanke, IQ-Verdopplung, oder was.? Auch ein Grund froh zu sein dass es jetzt endlich zu Ende ist.(taa)

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