Marco van Basten – Humor ist wenn nicht nur einer lacht.

Marco van Basten – hat zu viele Kopfbälle in seiner Karriere gemacht!

Dass die holländische Mannschaft der Mitte 80er bis Anfang 90er Jahre charakterlich nicht einwandfrei war, wissen wir ja mittlerweile alle. Dass sie aber auch im fortgeschrittenen Alter  nichts dazu gelernt hat und immer noch das Feindbild Deutschland aufrecht erhält schockiert einen schon etwas.

Marco van Basten eigentlich noch einer der gesitteten Teilnehmer, wenn man das im Vergleich zu einem van Breukelen, Rijkaard oder Ronald  Koeman betrachtet,  hat am Wochenende jetzt doch sein wahres, sein holländisches, Gesicht gezeigt. Als TV Experte hatte er die Partie Ajax Amsterdam gegen Heracles Almeo mit seinem Kommentaren begleiten dürfen. Nach dem Spiel wurde der deutsche Trainer von Almeo, Frank Wormuth interviewt. Am Ende des Interviews ruft van Basten für alle hörbar mal ein lockeres „Sieg Heil“ aus dem Fernsehstudio in die Übertragung rein.

Van Basten entschuldigte sich umgehend im Anschluss dass es eigentlich ein Witz war und so nicht gemeint war. Jetzt weiss ich nicht ob ich eventuell diese Art von Humor gerade nicht so verstehe oder ob der Humor eines Holländers so intellektuell ist dass man ihn erst nach gaaanz langem nachdenken versteht. Ich bin noch nicht darauf gekommen.

Interessant daran ist dass auch die holländische Liga, ähnlich wie in Deutschland, verstärkt gegen Rassismus vorgeht, da in der letzten Woche wieder einmal ein farbiger Spieler aufs Übelste von den gegnerischen Fans beschimpft wurde.

Kurz und gut – es ist die Fortsetzung was uns dieser orangefarbene Haufen in der Vergangenheit schon beschert hat. Ich denke nicht an guten und offensiven Fußball , an spannende Duelle mit der deutschen Elf, Nein. Wenn mir jemand den Namen Holland zuruft und was ich damit verbinde sind es provakante Gesten und massenhaft Beleidigungen von van Breukelen, Spukattacken von Rijkaard  gegen Völler, Trikottausch zwischen Ronald Koeman und Olaf Thon der danach eine Abwischgeste mit dem Shirt an seinem viel zu dick geratenen Allerwertesten vollführt und jetzt habe ich auch noch van Basten im Hirn wie er voller Stolz die Parolen des Dritten Reichs rausbrüllt und lustig sein will. Super ihr Nation der Schlittschuhläufer die seit vielen Jahren auf einen Titel warten. Jeden Tag blickt ihr neidisch über die Grenze eures flachen Landes und seht wie zwar nicht immer schön aber erfolgreich Fußball gespielt wird. Ist schon Scheiße.

Wenn ihr Vorbilder seid und eure Kinder das fortsetzen, dann weiß der Rest der Welt ja was auf sie zukommt. Humor und Schenkelklopfer ohne Ende. Zum Glück gibt es viele positive Ausnahmen wie z.B. Arjen Robben und es sind nicht alle Holländer so übertrieben witzig wie van Basten und Co. (taa)

Die Büffelherde hat vor ihrem Abgang nochmal gekalbt.

Wie einsam muss sich David Abraham seit Saisonbeginn fühlen.
Er wollte eigentlich auch immer ein Teil der „Büffelherde“ um Jovic, Rebic und Haller sein.
Doch niemand nahm in als Büffel  wahr.
Nachdem Abgang der Drei witterte er endlich seine große Chance.
Sein Ziel – Freiburgs Trainer Christian Streich.
Sein Motto „Schnell und scharf anlaufen“.
Die Umsetzung eher mangelhaft wie man sehen konnte.
Christian Streich`s Lippen formten noch kurz vor dem Aufprall das Wort „Ole“ als kurz danach
bei ihm die Lichter ausgingen und  er von Abraham weggecheckt wurde.
Streich flog  hoch und landete flach und unsanft mit perfekten Haltungsnoten
wie man sie nur von Kati Witt kannte. 
Abraham indes nutzte die Gunst der Stunde und rannte sofort weiter,
da sich der komplette Freiburger Ersatzbank- Mo auf seiner Fährte war.
Tumulte, Handgemenge, Slamdance ähnliche Tanzeinlagen.
Freiburger Spieler halten die Kollegen von der Auswechselbank davor zurück Abraham
im Anstoßkreis zu Teeren und zu Federn usw.
Ergebnis Rot für Abraham und nach Videobeweis Rot für Griffo der Abrahams Bart und Wangen
liebevoll und zärtlich streichelte.
Da warten wir mal alle wie die Urteile dafür lauten und welche Strafen zu erwarten sind.
Und wie es im Fußball immer so ist – Alle haben sich wieder lieb. Christian Streich hat
keine körperlichen und geistigen Blessuren davon getragen und David Abraham meinte er hätte
Streich für standfester eingeschätzt. Alles wieder gut zwischen Streich, Griffo und Abraham
und wie Bruno Labbadia zu sagen pflegte: „Das wird alles von den Medien hochsterilisiert“.
Apropos Sterilisation – vielleicht ein Mittel einen „Nachwuchsbüffel“ etwas ruhiger und
gelassener zu bekommen. ( taa).
 
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