Sevilla – immer wieder Sevilla

Sevilla – schon wieder Sevilla. Viermal konnten die Spanier seit 2006 den Pokal schon holen. Die Fülle an Spanischen Vereinen zum Ende der beiden europäischen Wettbewerbe macht es mir nicht einfacher,  Vereine von dort zu mögen. Wenn man das System der Euro-League, früher auch mal als UEFA Pokal oder für Nostalgiker noch früher als Messe-Pokal bekannt, von Seiten der UEFA revolutionieren will wäre es vielleicht einfacher wenn man nur noch den Gegner des FC Sevilla ausspielen würden, denn die Spanier scheinen in diesem Wettbewerb fürs Finale gesetzt zu sein.

Die Langeweile hat einen Namen. 10 Jahre und heute zum 5. mal im Endspiel ist eine Bilanz die sich sehen lässt. Respekt. In der Liga nur auf dem 7. Platz gelandet, scheint es dass die Spanier alle Energie in diesen Wettbewerb stecken. Mit Erfolg.  Selbst mit dem deutschen Weltenbummler auf Ausleihbasis Marko Marin konnte 2014 der Titel geholt werden. Und nicht nur die Liste der  Erfolge mit den 5 Spanischen Pokalsiegen, einer Meisterschaft und dem UEFA Super Cup ließt sich gut , auch die Spieler die in der Vergangenheit für den Verein tätig waren. Vorneweg die Gottheit auf 2 Beinen Diego Armando Maradona, gleich gefolgt von Ivan Zamorano. Auch der Kroate Davor Suker (den habe ich jetzt nicht in so guter Erinnerung), Diego Simeone, Robert Prosinecki, Bebeto, Javier Saviola, Adriano, Dani Alves und Toni Polster uvm. alles große Namen im Weltfußball. Auch wenn einige erst am Ende oder am Anfang ihrer Karriere in Sevilla landeten. Und natürlich auch Andreas Hinkel (2007) und Piotr Trochowski (2014) die ebenfalls bei einem Euro-League Triumph dabei waren.

Wird heute ein weiteres Stück Geschichte geschrieben.?  Für mich ist die Geschichte schon etwas zu lang. Liverpool und Jürgen Klopp haben hoffentlich was dagegen.

Wir werden sehen.

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